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Bachblüten
Des öfteren leiden wir (Menschen) und auch unsere Tiere an seelischen Verstimmungen. In diesem Bereich können die Bachblüten sehr gut Hilfe leisten.
Verschiedene Umwelteinflüsse, Lebensumstände und bei Tieren auch Haltungsfehler, können Probleme bereiten. Gerade unsere
Haustiere die sehr eng mit uns zusammenleben, nehmen Disharmonien wie
Kummer und Streß und Traurigkeit ebenso sehr stark an. Bachblüten helfen wunderbar auf einer feinstofflichen Ebene regulierend.
Von Dr. E. Bach wurden die Blütenessenzen in 7 Hauptgruppen eingeteilt: Egal ob für Mensch oder Tier hier gilt das selbe Prinzip:
Angst Unsicherheit Einsamkeit Mutlosigkeit und Verzweiflung Empfindlich gegenüber Einflüssen und Ideen anderer Zu besorgt um das Wohl anderer
Die Bachblüten
können innerlich und äußerlich angewandt werden. Bei Kindern und Tieren sollten die Tropfen aus dem Stockbottle nur mit Quellwasser verdünnt angewendet werden. Es gibt sie aber auch schon in Globuliform, wobei hierbei die Mischungen schwierig sind. Homöopathische
Mittel und Schüßlersalze können sehr gut mit Bachblüten ergänzt werden.
Anwendungsmöglichkeiten beim Tier: Wenn ihr Tier z.B. sehr ängstlich und scheu ist, oder es zeigt sich in neuen Situationen total verunsichert, träumt den ganzen Tag vor sich hin und hat keine Lust zum Spielen. Das Tier ist viel alleine und vermisst einen Spielgefährten. Es hat schon mal in einer ähnlichen Situation versagt und fürchtet sich deshalb Herdentiere lassen sich zu leicht abdrängen, sind immer die letzten beim Futter Tiermütter die zu besorgt um ihre Jungen sind und absolut niemanden ranlassen Oder übereifrige Hunde die ihre Herrchen und Frauchen immer vor allem und jedem beschützen wollen Bei Eifersucht durch einen Neuzugang oder Rivalen im Revier Bei Sportlichen Wettkämpfen Bei Nervosität Bei allen Schockzuständen und Unfällen
Auch bei Pferden mit Sommerekzem kann man gute Hilfe leisten |
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